Wiesn 2018: Kinderlachen und ein paar Stunden ausgelassene Freude…

Erwin hätte sich gefreut.

Als der Gründer des Weißblauen Bumerangs im Januar verstarb, wurde es ruhig um das Netzwerk, das mit vielerlei Projekten Abwechslung in den Lebensalltag armer Kinder in München bringt. Eine dieser Unternehmungen, die schon Tradition hatten, war der Wiesnbesuch mit Kindern aus Gemeinschaftsunterkünften und Jugendtreffs. Jetzt hat seine Frau Luise, die bei all den Aktionen stets dabei war und ihren Mann tatkräftig unterstützte, den nachmittäglichen Rundgang auf dem Oktoberfest fortgeführt und Kinder aus dem Freudentanz-Projekt der Caritas sowie eine sozial benachteiligte Familie dazu eingeladen.

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